G 10 auf Culemayer DR
MHI, Epoche 3

Artikel-Nr.: 48822
EAN (GTIN): 4001883488226


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Vorbild: Zweiachsiger gedeckter Güterwagen G 10 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit "KALDEWEI" Beschriftung. Ausführung ohne Bremserhaus und ohne Bremserbühne, mit Endfeldverstärkungen. Betriebszustand um 1952 mit Betriebsnummer DR Brit-US-Zone 111 105 G 10. Zugmaschine Kaelble, mit Strassenroller Bauart Culemeyer der Deutschen Bundesbahn (DB).

Modell: Schiebetüren zum Öffnen. Länge über Puffer ca. 10,6 cm. Gleichstromradsatz E700580. Zugmaschine mit Fahrgestell und Aufbau aus Metall. Mit Ersatzrad auf der Pritsche. Modell des Strassenrollers Bauart Culemeyer in 4-achsiger Ausführung. Länge mit Deichsel ca. 11,5 cm.

Einmalige Serie.

Großbetrieb

Straßenroller Bauart Culemeyer Nur wenigen Erfindungen ist es vergönnt, den Namen ihres Erfinders zu tragen. Doch die geradezu revolutionäre Erfindung des Straßenrollers durch den Reichsbahndirektor Dr.-Ing. Johann Culemeyer in den frühen 1930er-Jahren bildete eine dieser Ausnahmen. Um der Lastwagenkonkurrenz Paroli zu bieten, konzipierte er ein Straßenfahrzeug, geeignet zur Aufnahme von Güterwagen. So konnten dann ab Ende 1933 diese Wagen über die Straße problemlos zu Industriebetrieben ohne Bahnanschluss transportiert werden. Dieses „Fahrbare Anschlussgleis“ mit 16 bis 24 Rädern baute die Waggonfabrik Gotha und die Firma Kaelble in Backnang entwickelte dafür die passenden Schwerlast-Zugmaschinen.







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